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02/05

TYLER'S WORDS - Film-Review

Als er von einer seiner Geschäftsreisen nach Hause kommt, findet er den schwelenden Inhalt seines Appartments über die Straßen verstreut. Die Polizei vermutet, sein Gasherd wäre angesprungen, das Gas hätte sich über die Klimaanlage in der ganzen Wohnung verteilt und sei wahrscheinlich irgendwann vom Kühlschrankkompressor gezündet worden.

In seiner Not ruft er Tyler Durden an, den er auf einer seiner Geschäftsreisen kennengelernt hat. Der produziert und verkauft Seife an Edelboutiquen, arbeitet als Filmführer und kellnert auf Empfängen im Pressman Hotel und hat außergewöhnliche Ideen und Wertvorstellungen. Nach 3 Litern Bier schafft er es endlich, Tyler um eine Übernachtungsmöglichkeit zu bitten. Der bittet ihn im Gegenzug so fest auf ihn einzuschlagen, wie er nur könne. Er tut's, Tyler schlägt zurück. Beide finden Geschmack daran und prügeln aufeinander ein. Sie nehmen sich vor, das ganze irgendwann zu wiederholen, was sie dann auch tatsächlich tun.

Allerlei Leute, Kellner, Geschäftsleute, Arbeiter schauen ihnen bei ihren Prügeleien außerhalb der Kneipe zu und wollen selbst teilnehmen. Bald ist die Anhängerschaft so groß, daß sie im Keller der Bar den Fight Club gründen, ihre eigene Erweckungskirche. Doch Tyler's Pläne gehen noch weiter...

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